7 Sachen, die Sie über POLLEN eventuell noch nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 13/14 vom 26.03.2014

Was sind Pollen denn eigentlich genau?

Der Pollen oder auch der Blütenstaub ist eine mehlartige Substanz, die in den Staubgefäßen von Samenpflanzen gebildet wird, wenn Pflanzen blühen. Der Pollen besteht aus einzelnen Pollenkörnern, den Mikrosporen.

Und wann beginnt die Pollenzeit?

In Mitteleuropa blüht im Grunde genommen zwischen Jänner und Oktober immer irgendwo irgendwas. Doch ab April legt die Natur wieder so richtig los, und im Mai ist dann die Hauptblütezeit des Jahres.

Welche Pflanzen blühen bei uns im April?

Birke, Eiche, Erle, Esche, Flieder, Gräser, Hainbuche, Hasel, Pappel, Raps, Rotbuche, Ulme, Weide und Wiesen-Fuchsschwanz.

Wie verbreiten sich die Pollen?

Die Pollen werden vor allem durch den Wind, aber auch durch das Wasser (Regen) und durch Tiere, wie zum Beispiel Insekten und Vögel, verbreitet.

Fliegen diese Pollenkörner einzeln durch die Luft?

Ja, in den meisten Fällen fliegen sie vereinzelt, sie können aber auch in Gruppen in die Luft abgegeben werden.

Warum reagieren viele Menschen allergisch auf Pollen?

Pollenkörner setzen nach Kontakt mit Wasser Proteine, Lipide und Zucker frei, die bei manchen eine Immunreaktion auslösen, welche beim zweiten und jedem weiteren Kontakt zu einer allergischen Reaktion führt.

Was sind typische allergische Reaktionen?

Typisch sind etwa gerötete und tränende Augen, ständiges Niesen und starker Schnupfen. Gesundheit!


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