Mehr davon: Winzige Lokale

Stadtleben | aus FALTER 16/14 vom 16.04.2014

Ist klein oho? Schon irgendwie, denn Mini-Gastronomie ermöglicht vieles, was bei großen Lokalen nicht möglich ist. Direkt neben den Gästen zu kochen, zum Beispiel, spontan zu sein, die eigenen Kreationen selbst zu erklären, ohne einen Kellner mit der Erläuterung zu beauftragen. Mit Mini-Lokalen kann man auch anders wirtschaften, eine sogenannte "Imbiss-Konzession" (acht Verabreichungsplätze) erfordert kaum aufwendige Umbauten. Viel Geld verdient man damit aber halt auch nicht. Das sind die besten Winzlinge, die's trotzdem machen:

Kuishimbo Großartige Küche aus dem Land, in dem Platz gleichbedeutend mit Luxus ist. Hier wird Kyoto-Küche geboten, viel Gemüse, viel Fisch, viele Algen und vor allem so heftige Snacks wie die "japanische Pizza" Okonomiyaki, eine Mischung aus Kohl, Mehl, Ei und Mayonnaise. 6., Linke Wienzeile 40/6, Tel. 0699/17 19 23 55, Mo-Sa 12-21 Uhr

Kiang Winebar Eine der besten Kleinlokal-Neueröffnungen der letzten Zeit: Josef Kiang übernahm das frühere Apero am


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