Kurz und klein Meldungen

Politik | aus FALTER 17/14 vom 23.04.2014

Weniger Sanktionen Die Republik lockert laut Standard ihre Sanktionen gegen Vertreter des gestürzten ukrainischen Janukowytsch-Regimes. Konkret geht es um die Wiener Firma Slav der Brüder Kljujew, Vertraute von Janukowytsch. Die Firma darf nunmehr wieder Transaktionen durchführen, lediglich das Vermögen bleibt eingefroren. Warum? Keine Auskunft zu Einzelfällen, heißt es dazu aus Sebastian Kurz' Außenministerium.

350.000.000 Euro sollen in den Ausbau der Kinderbetreuung fließen. Der Bund stellt das Geld zur Verfügung, die Länder müssen nur mehr 35 statt bisher 50 Prozent kofinanzieren.

In der "Todesspirale" In ebenjener sieht Investor Ronny Pecik die teilstaatliche Telekom Austria, wie das Profil berichtet. Pecik klagte im Jänner gegenüber Regierungsvertretern über rückläufige Umsätze und steigende Kosten. Intention: Pecik will die Verstaatlichten-Holding ÖIAG zur Zusammenarbeit mit dem mexikanischen Milliardär und TA-Teileigentümer Carlos Slim bewegen. TA-Chef Hannes Ametsreiter wies den kritischen Befund über die TA zurück.

Stadterneuerung in Floridsdorf In Wiens Flächenbezirk soll das alte Bezirkszentrum Am Spitz wiederbelebt werden. Der neue Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) will in den nächsten Jahren elf Baublöcke mit 180 Liegenschaften sanieren. "Gemeinsam für Floridsdorf" heißt seine Initiative, sanierungswillige Eigentümer werden bei Förderungen bevorzugt.


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