Lass es wachsen!

Vor über 25 Jahren gründete Regine Bruno in Wien das erste Selbsternteprojekt


PORTRÄT: JULIA KOSPACH
Stadtleben | aus FALTER 17/14 vom 23.04.2014

Als Kind verbrachte Regine Bruno viel Zeit bei ihren Großeltern im südlichen Traisental. Gegenüber lag ein Herrenhaus, und daneben ein altes Stöckel mit schmiedeeisernem Zaun und verwildertem Garten. "Ich hab immer da rübergeschaut und mir gedacht, wenn ich einmal groß bin, dann möchte ich aus diesem Garten etwas Schönes machen", erzählt sie.

Oft nahm damals der Großvater seine gartenaffine Enkelin mit auf Spaziergänge, die Regine Bruno, 66, als "botanische Ratespiele mit angeschlossenen kleinen Experimenten" in Erinnerung hat. Dinge selber in die Hand nehmen, Dinge selber können, sich mit ihnen auskennen, vor allem in Zusammenhang mit Pflanzen - das sind Gedanken, die für Bruno schon seit Kindertagen große Bedeutung haben.

Bis diese Vorstellungen sich dann tatsächlich zu einem konkreten Projekt formten, in dem die Themen Pflanzen und Selbermachen zusammenfanden, dauerte es noch einige Zeit. Um genau zu sein, bis Mitte der 1980er-Jahre. Da war Regine Bruno schon fast 40, verheiratet,

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