Das "Zukunftsbudget": Woher das Geld für nötige Reformen kommen könnte

JOSEPH GEPP | Politik | aus FALTER 17/14 vom 23.04.2014

Ein Budget, sagt Alexandra Strickner, das sei "in Zahlen gegossene Politik". Strickner, 45, Ökonomin, ist eine der Begründerinnen des globalisierungskritischen Netzwerks Attac in Österreich. Und sie steht federführend hinter einem Projekt, das Klarheit und Transparenz in den schwierigen Bereich des Budgets bringen soll: dem sogenannten "zivilgesellschaftlichen Zukunftsbudget".

Dieses Zukunft sbudget ist kein Projekt von Attac allein. 16 Organisationen von der ÖH über Greenpeace bis zur Gewerkschaft Bau-Holz haben sich zusammengetan. Die Idee entstand im Krisenjahr 2009. Der Gedanke? "Wir wollten Alternativen zur Kürzungspolitik aufzeigen, die sich abzeichnete", sagt Strickner. "Und dabei den Blick auf die Frage lenken, wer welche Steuern zahlt und wer nicht." Herausgekommen ist dieses, nun ja, Budget. Die Organisationen listen Forderungen auf - und präsentieren Finanzierungsquellen dafür. Im Vergleich zum echten Budget ist das hier ausgeglichen.

Weil sich alle teilnehmenden Organisationen

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige