"ICH MÖCHTE MICH NICHT ALS RASSIST BEZEICHNEN LASSEN"

Der neue Festwochen-Intendant Markus Hinterhäuser über sein Programm, die "Neger"-Debatte und seinen Lieblingspianisten

Feuilleton | INTERVIEW: WOLFGANG KRALICEK, ARMIN THURNHER FOTO: HERIBERT CORN | aus FALTER 18/14 vom 30.04.2014


Foto: Heribert Corn

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Ein Interview mit einem Festwochen-Intendanten, der nicht Luc Bondy heißt, hat es schon lange nicht gegeben. Aber tatsächlich: Nach der 16-jährigen Ära Bondy sitzt mit Markus Hinterhäuser jetzt ein neuer Chef im Festwochen-Büro in der Lehárgasse. Er sei ein wenig müde, meint der Intendant entschuldigend. Aber davon ist während des anderthalbstündigen Gesprächs nichts zu merken.

Hinterhäuser ist sichtlich stolz auf sein erstes Festwochen-Programm, und er redet gern darüber. Nach dem Gespräch spielt er den Redakteuren dann noch eine pophistorische Kuriosität vor, die er auf Youtube entdeckt hat: die Rolling-Stones-Nummer „Paint It Black“ in der deutschsprachigen Version („Rot und schwarz“) von Karel Gott – das muss man gehört haben.


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