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IT-Kolumne

Medien | INGRID BRODNIG | aus FALTER 18/14 vom 30.04.2014

Arge Geschichte: Ein Pärchen aus Kanada bat das Internet darum, einen Namen für ihr Baby zu finden. Auf www. namemydaughter. com war zu lesen: "Hallo, mein Name ist Stephen und trotz der Zweifel meiner Frau habe ich mich entschlossen, das Internet* den Namen meiner Tochter aussuchen zu lassen." In der Fußnote merkte Stephen an, dass er und seine Frau aber die endgültige Entscheidung treffen würden. Zum Glück! Denn die Mehrheit von 150.000 Online-Stimmen wollte das Mädchen "Cthulhu" nennen. Auf Platz zwei landete der Name "Amelia", auf Platz drei "Megatron". Die Eltern wählten Nummer zwei. Am 7. April kam Amelia Savannah Joy McLaughlin zur Welt.

Was wir daraus lernen? Manchmal kann das Internet ein großartiges Tool sein, um Menschen zusammenzubringen oder Hilfe von Fremden zu bekommen. Man muss aber auch wissen, wann man sich echt nicht auf die sogenannte Schwarmintelligenz verlassen sollte. F


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