"Die Suchmaschine wird entwertet“

Medien | Interview: Ingrid Brodnig | aus FALTER 21/14 vom 21.05.2014


Illustration: P.M. Hoffmann

Illustration: P.M. Hoffmann

Von wüsten Beschimpfungen bis hin zu lächerlichen Partyfotos: Über die Google-Suche findet man über viele Menschen peinliches Material. Zumindest war das bisher der Fall. Der Europäische Gerichtshof führt ein „Recht auf Vergessen“ ein und erlaubt es nun EU-Bürgern, sensible persönliche Informationen aus den Suchergebnissen streichen zu lassen.

Klingt toll, das Urteil hilft aber nicht nur Mobbingopfern, sondern womöglich auch jenen, die in Korruptionsaffären verwickelt waren. Der Jurist Hans Peter Lehofer erklärt, was ihm an der neuen rechtlichen Lösung nicht behagt.


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