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Slammen im öffentlichen Raum, bis der Bus kommt

Lexikon | SF | aus FALTER 22/14 vom 28.05.2014

Poetry-Slam ist ein öffentlicher Autoren-Wettstreit, bei dem das Publikum entscheidet. Aber auch die Uhr ist nicht ganz unwichtig, denn jeder Slammer hat nur eine begrenzte Zeit für seine Performance zur Verfügung. Dieses zeitliche Limit spielt beim "BusBimSlam", der schon traditionellerweise während des Festivals der Bezirke "Wir sind Wien" stattfindet, eine besondere Rolle: Statt der Stoppuhr geben bei den Slams die Intervalle der öffentlichen Verkehrsmittel die zeitliche Begrenzung vor. Geslammt wird jeden Tag in einem anderen Bezirk in der Nähe einer U-Bahn-, Busoder Straßenbahnhaltestelle. Als Zeremonienmeister fungieren bekannte Figuren der Szene wie Mieze Medusa, El Awadalla, Diana Köhle u.a.

Vor dem Burgtheater, So 13.00-15.00; Karmeliterplatz, Mo 14.00-16.00; Radetzkyplatz, Di 15.00-17.00; Technische Universität - Freihaus, Mi 16.00-18.00; Siebenbrunnenplatz, Do 17.00-19.00


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