Gemeinsam schaut man weniger allein

Auch bei dieser WM gibt 's wieder Public Viewing. Aber wegen der Zeitverschiebung muss man sehr lange wach bleiben

Stadtleben | PROGRAMMHINWEIS: CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 24/14 vom 11.06.2014

Der Trend gehe zu "Private Public Viewing", stand in der PR-Meldung eines Unterhaltungselektronikkonzerns. Also entweder public oder privat, Fußballfans müssen sich entscheiden, ob sie alleine (oder mit Freunden) zu Hause die WM-Spiele verfolgen oder mit Fremden. Public Viewing, wir erinnern uns mit Schrecken an die Fanzone am Ring während der Euro 2008, kann aber auch ganz nett sein. Erst recht, wenn die "eigene" Mannschaft gar nicht beim Turnier mitmischt und sich so das Mitfiebern aufteilt.

Wiens größtes tägliches Fußballfest mit Leinwand unter freiem Himmel gibt es ab Donnerstag wieder bei der Strandbar Herrmann. Alle Spiele, versprechen die Macher, auf einer 21-Quadratmeter-LED-Wand, außerdem Liegestühle, Sand und gute Gastro.

FM4 lädt wieder ins Wuk zum FM4-WM-Quartier auf dem gesamten, mit Kunstrasen ausgelegten Areal, draußen und drinnen. Gut, falls es regnet, gut auch wegen der Stimmung und des Rahmenprogramms mit Diskussionsrunden, DJs und Konzerten (www.facebook.com/WMquartier).


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