Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Jenseits von Tuchlauben: viel Handwerk, viel Gutes

Stadtleben | LOKALAUGENSCHEIN: CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 24/14 vom 11.06.2014

Manchmal entdeckt man in der eigenen Nachbarschaft noch Neues. Vom Falter sind die Tuchlauben nicht weit. Darum sieht man dort oft auch Falter-Menschen. Eine Quergasse weg von der immer eleganter werdenden poshen Einkaufsstraße findet sich das "alte Wien"(das es bekanntlich nie gab, danke, Wien Museum!). Touristen lassen sich von Hinterhöfen und wunderhübsch bemalten Renaissance-Häusern bezaubern, sitzen in Lokalen, die unsereins als "touristisch" absnobbt. Egal, ein paar Minuten Urlaub sei auch dem Wiener, der Wienerin vergönnt.

Glutenfreies Brot

In der Kleeblattgasse befindet sich zum Beispiel im ältesten Wohnhaus von Wien eine Filiale der Brotfladenbeleger Kolar. Und das bereits seit 1987. Innen mutet das Gewölbebeisl studentisch an, der Schanigarten in einer Lücke hinter Gittern ist großartig. Es gibt Tagesfladen und eine Menge Biersorten.

Gleich nebenan das V1no55, ein Weinlokal für den Abend, wie man sich ein Weinlokal vorstellt. Neben Wein aus Österreich schenkt man hier


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