"Ich hasse Wayne Rooney"

Die Schriftstellerin Marlene Streeruwitz hält zu Argentinien, findet Durchschwindeln praktikabel und TV-Präsenz anstrengend


Interview: Klaus Nüchtern
Feuilleton | aus FALTER 26/14 vom 25.06.2014


Es ist eines der ungewöhnlichsten literarischen Projekte der Saison: In ihrem diese Woche erscheinenden Roman „Nachkommen“ (Rezension folgt) erzählt Marlene Streeruwitz von der 20-jährigen Schriftstellerin Cornelia „Nelia“ Fehn, die mit ihrem Debüt für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Sie reist zur Preiszeremonie nach Frankfurt an, wo sie nicht nur die Zumutungen des Literaturbetriebs über sich ergehen lassen muss, sondern auch ihrem leiblichen Vater begegnet, der sich in ihrem Leben bis dahin nicht hat blicken lassen. Im September dann folgt der Roman von Nelia Fehr, den Streeruwitz unter dem Namen ihrer Figur auch gleich noch geschrieben hat.

Während des Gesprächs in einem Gastgarten im dritten Bezirk wird übrigens das Match Uruguay gegen England angepfiffen – und den Wünschen Streeruwitz’ entsprechend ausgehen.

Falter: Sind Sie denn schon eingegrooved auf die Fußball-WM?

  1930 Wörter       10 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige