Mehr davon: eigene Patisserie

Stadtleben | aus FALTER 28/14 vom 09.07.2014

Eines Tages war das süße Zeug plötzlich wieder voll angesagt. Eines Tages sahen Kuchen und Torten plötzlich nicht mehr so aus wie bisher, sondern da waren plötzlich Tartes und Gateaus und Crèmes und Tartines, und all das richtete seinen Blick nach Frankreich. Patisserie war plötzlich wieder schick, und eine eigene Patisserie zu haben, die ihre kleinen Kunstwerke in eine Vitrine stellt und einen damit ein bisschen ungeduldig macht, bis es endlich an die Nachspeise geht, ist seit geraumer Zeit eine gute Strategie.

Zum Schwarzen Kameel Das Schwarze Kameel war vor sieben Jahren das erste Lokal in Wien, das auf die Patisserie-Schiene setzte: eigenes kleines Verkaufslokal, bunte, fruchtige und cremige Kreationen, Törtchen, wunderbar.

1., Bognerg. 7, Tel. 01/533 81 25, Mo-Sa 10-18 Uhr, www.kameel.at

Beaulieu Das Beaulieu bezieht seine süße Ware aus der Konditorei vom Café Central, und die ist - auch nach dem Weggang von Star-Patissier Pierre Reboul - immer noch absolut top. Will man erstklassige


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