Wein, Wald und Gesang

Idylle pur, lautet das Mott o beim Schrammel.Klang. Festival in Litschau - mit Bio-Essen, Musik am See und einer Nacht im Schloss

Feuilleton | Reportage: Barbara Fuchs | aus FALTER 28/14 vom 09.07.2014

Zum achten Mal schon kommen Kurzurlauber in die Schrammelstadt Litschau, drei Tage lang genießen sie an diesem nördlichsten Fleck Österreichs rund um den kleinen Herrensee Musik und viel Natur. Kaspar Schrammel wurde hier geboren, der Vater von Johann und Josef, nach denen die gleichnamige Musikrichtung benannt ist.

Wie es sich für solche Veranstaltungen gehört, schläft man auch beim Schrammel.Klang.Festival im Zelt. Der Campingplatz ist improvisiert, dafür liegt er direkt am See. Auch Musiker nächtigen hier, mitsamt ihren Kontragitarren und Familien. Statt Duschen gibt es den erfrischenden See; die Dixi-Klos sind so grauslich wie bei Rockfestivals.

Auf einer kleinen Lichtung am dicht bewaldeten Ufer befindet sich die erste Musikstation inklusive mitsingenden Publikums. Sieben kleine Bühnen stehen rund um den See, dieser "Schrammel-Pfad" wird am Samstag und am Sonntag den ganzen Nachmittag über bespielt. Die Gäste - junge und alte, Wiener und einheimische - schlendern zwischen


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