7 Sachen, die Sie über KRANE eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 29/14 vom 16.07.2014

Kommt Kran von Kranich?

Tatsächlich benannten bereits die antiken Griechen die Hebevorrichtung aufgrund ihres Aussehens, das an das eines stehenden Kranichs erinnert, nach dem Vogel.

Die antiken Griechen? Wann bitteschön wurden denn die Kräne erfunden?

Erstens lautet die Mehrzahl von Kran Krane und nicht Kräne, und zweitens sind sie eine ewig alte Erfindung: simple Ausführungen wurden schon im 6. Jahrhundert v. Chr. verwendet.

Arg. Und die funktionierten wie die heutigen Krane?

Im Grunde genommen schon, nur, dass man mit diesen Vorgängermodellen Lasten lediglich vertikal und nicht auch horizontal bewegen konnte.

Und heutzutage, was gibt es heute für Krane?

Ach, eine ganze Menge. Zum Beispiel den Drehkran, den Auslegerkran, Fahrzeug- und Ladekrane, Lauf-, Bock- oder Portalkrane.

Wie wird man Kranfahrer?

Gar nicht, weil man Krane nicht fährt, sondern führt. Zum Kranführer braucht es natürlich eine eigene Ausbildung, die mit einer Führerscheinprüfung für den jeweiligen Krantyp endet.

Und was, wenn der Kranführer aufs Klo muss? Wegen Pipimachens extra runterklettern?

Tja, WC gibt es in der Führerkabine keines. Da bleibt dann eben nur eine Flasche oder eine Minilet-Einweg-Toilette, in der sich der Urin verfestigt und geruchlos bleibt.

Was kostet so ein Kran eigentlich?

Die Miete kostet monatlich - je nach Art, Größe und Leistung - etwa zwischen 1200 und 6200 Euro.


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