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Espressofilm mit Rarität: Chris Markers Dromedare

Lexikon | aus FALTER 29/14 vom 16.07.2014

Mitte der 1960er schien Chris Marker die Zeit gekommen, Ordnung in sein Archiv zu bringen. Anstelle eines Fotoalbums freilich entschied er sich dafür, einen Film zu machen: "Wenn ich vier Dromedare hätte" ("Si j'avais quatre dromedaires", 1966), sind die Reflexionen eines Weltreisenden, der aus dem reichen Schatz seiner in Bild und Ton verewigten Erfahrungen schöpft: vom brutalen Tiermarkt in Moskau bis zu den Kriegswaisen in Korea. Durch den Abend führt Lisa Neumann.

Gartenpalais Schönborn, Do 21.30 (OmenglU)


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