Mehr davon: Mit Kino

Stadtleben | aus FALTER 30/14 vom 23.07.2014

Vieles spricht für die Kombination von Lokalen und Filmvorführungsanstalten. Etwa, dass man sich Filme ja gerne abends ansieht, zu einem Zeitpunkt also, wo man auch vorher oder nachher ganz gern was essen würde. Und halt nicht nur Erdnüsse oder Popcorn. Oder dass es schrecklich ist, hungrig ins Kino zu gehen. Oder dass es noch schrecklicher ist, wenn man aufs Bezahlen der Rechnung wartet, der Kellner kommt aber gerade so was von überhaupt nicht und der Film hat schon angefangen. Oder dass es eine ganz gute Methode ist, diese verwirrte Leere im Kopf zu bekämpfen, die einen nach Rezeption eines Films mitunter ereilt. Hier geht das.

Filmmuseum-Bar Eine kleine, coole und schlichte Bar, in der man gepflegte Getränke, guten Kaffee und artgerecht zubereitete Brote bekommt. Außerdem die entspannteste Bar in der näheren Umgebung.

1., Augustinerstr. 1, Tel. 01/533 70 54, tägl. 10-2 Uhr, www.filmmuseum.at

Philiale Die Bar im Gartenbau-Kino wird seit geraumer Zeit vom freundlichen Phil in der


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