Ganz in Weiß

Die Wiener Porzellanmanufaktur Feinedinge hat einen neuen Standort

GESCHÄFTSBERICHT: CHRISTOPHER WURMDOBLER | Stadtleben | aus FALTER 31/14 vom 30.07.2014

Der Hund im Porzellanladen. Ein großer Windhund tappst schwanzwedelnd durch die neue Werkstatt auf der neuerdings boomenden Margaretenstraße. Erst vor kurzem hat das Wiener Designlabel Feinedinge das Lokal bezogen. Der Hund begrüßt freundlich Kundinnen, die neugierig bei der Türe hereinkommen -und nichts geht zu Bruch. Auf einem langen, hübsch gedeckten Tisch steht das für die Porzellanmanufaktur typische, durchgefärbte Porzellan: filigrane Teller, Tassen, Becher der Serie "Alice", innen hochglanzpoliert, außen matt in rosa, hellblau, mintgrün oder cremefarben.

An den Wänden Regale mit Geschirr oder Produkten des befreundeten Glasbläsers Robert Comploj mit eigener Glashütte in Oberösterreich. In hohen, ebenfalls nicht ganz unfiligranen Prozellanvasen stecken viele bunte Blumen, und unter Glasstürzen sind ganz besonders kostbare Teile untergebracht. Wobei hier eigentlich alles sehr kostbar wirkt. Besucher verweilen lange, um sich alles genau anzuschauen.

Die Möglichkeit, das

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