Kormorane in Greifenstein

Landpartien (4): Mit dem Rad die Donau entlang und dann in der Stóckerau rumgurken, solange man Lust hat


Empfehlung: Klaus Nüchtern
Stadtleben | aus FALTER 34/14 vom 20.08.2014

Diese Landpartie ist nach Art eines klassischen Konzerts in Dreisatzform komponiert und kann sportlich, halbsportlich oder gemütlich absolviert werden. Für den Kopfsatz sind Tempi zwischen Allegro und Presto vorgesehen, der Verfasser hat sich - weil halbsportlich - für Vivace entschieden und am Praterstern gemeinsam mit seinem Rad die Schnellbahn bestiegen (Linie S3, Züge fünf Minuten nach der vollen und halben Stunde im Halbstundentakt).

Im Bahnhof Stockerau dann schon mal die erste Attraktion: ein Aufzug, der für die circa 90 Zentimeter vom ersten ins zweite Geschoß larghissimo gefühlte fünf Minuten braucht. Danach hat man's dann wieder selbst in der Hand oder vielmehr in den Beinen, radelt in Fahrtrichtung noch ein wenig die Gleise entlang, bis man die erste Unterführung und kurz danach auch jene unter der Donauuferautobahn gefunden hat und auf einer Straße, die sich "In der Au" nennt, so lange den Wegweisern folgt, bis man tatsächlich in dieser angekommen ist.

Die Au, ein

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