Schuhs ewige Autobiografie: Liebe, Tod und Heiterkeit in neun Variationen

Feuilleton | aus FALTER 34/14 vom 20.08.2014

Franz Schuh: Der Krückenkaktus. Zsolnay Verlag, 2011,256 S., E 20,50

Auch in diesem Buch geht es um die Frage der Güte und der Hilfe; der Krückenkaktus ist eine Art Krückenständer, den Schuh im AKH sah - ein Bild der Hilfe und stachliger Widerborstigkeit zugleich

Franz Schuh: Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst. Zsolnay Verlag, 2008, 288 S., E 22,10

"Dieses Buch verdankt seine Existenz dem Umstand, dass ich gefragt bin. Naja, hin und wieder werde ich halt gefragt." Schuh revidiert Gespräche mit ihm, spricht aber auch in Essays allein

Franz Schuh: Hilfe! Ein Versuch zur Güte. Styria Verlag, 2007 230 S., E 19,90

Ein unvermutetes und umso schöneres Buch Franz Schuhs über Notwendigkeit und Ambivalenzen des Helfens; eine Verteidigung des Sozialstaats und Begründung individueller Hilfsbedürftigkeit, untranig und witzig

Franz Schuh: Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche. Zsolnay Verlag, 2006,416 S., E 25,60

"Schuhs Aphorismen können sich mit den besten von Elias Canetti messen", schrieb


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