Jetzt haben wir den Salat

Bei Ströck Feierabend bereiten die Küchenchefs Paradeiser aus dem Garten zu

Stadtleben | GERICHTSBERICHT: NINA KALTENBRUNNER | aus FALTER 37/14 vom 10.09.2014

Wir machen alles gemeinsam", sagt Küchenmeister Christopher Schramek auf die Frage, wer sich denn das Gericht ausgedacht hätte. Teamgeist wird großgeschrieben bei den beiden jungen Männern von Ströck Feierabend. Sie kennen einander auch schon ewig. Entweder aus dem Modul, das Michael Piroska (Küchenchef), Philipp Pfeiffer (Serviceleiter) und Christoph Ströck (Chef und Sommelier) gemeinsam besucht haben. Beziehungsweise vom Restaurant im Meinl am Graben, wo Schramek Sous-Chef bei Joachim Gradwohl und Ströck Jungkoch und Meister für allerlei Gelees war.

Tempi passati. Mit der Spitzengastronomie wollen sie heute alle nichts mehr zu tun haben, kein Chi-chi, sondern beste Qualität zu fairen Preisen für alle wollen sie anbieten. Und das mit einem sehr großen Anteil an Bioprodukten.

Eine ganz besondere Herzensangelegenheit war ihnen daher von Anfang an ein eigener Gemüsegarten. Das deklarierte Primärziel dabei lautete, den leinwandsten Paradeisersalat von ganz Wien zu machen. Sprich,


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