"Mir wurde nichts geschenkt"

Der TV-Star, Musikant und Schriftsteller Sepp Forcher über Schopenhauer, Heimatgefühle und die Härten des Arbeiterlebens

Feuilleton | INTERVIEW: MATTHIAS DUSINI | aus FALTER 37/14 vom 10.09.2014


Foto: Matthias Dusini

Foto: Matthias Dusini

Bei Sepp Forcher lacht eine Sonne vom Fußabstreifer. Der durch seine Sendung „Klingendes Österreich“ bekannt gewordene TV-Moderator lebt mit seiner Gattin Helli Forcher in einem Vorort von Salzburg. Vor wenigen Tagen erschien ein Buch des 83-jährigen gebürtigen Südtirolers, der 1930 als Giuseppe Forcher auf die Welt kam. „Das Glück liegt so nah“ ist eine Sammlung von Beobachtungen über Österreich, die dem autobiografischen Band „Einfach glücklich“ (2012) nachfolgt. Das Gespräch findet in der nach Zirbenholz duftenden Stube statt. Forcher spricht in Salzburger Mundart. Im Winkel hängt ein Kruzifix, das Pendel der Bauernuhr schlägt aus: Tick-tack-tick-tack.

Falter: Herr Forcher, Warum können Sie stolz auf Österreich sein?


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