7 Sachen,die Sie über Uber eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 37/14 vom 10.09.2014

Puber? Sitzt der denn momentan nicht im Gefängnis?

Nicht Puber, der Sprayer! U-B-E-R!

Was zum Teufel ist denn nun Uber schon wieder?

Uber vermittelt via Handy-App Transportdienste durch die Stadt.

Aha. Und was ist daran so besonders? Schließlich kann ich jederzeit Öffis, Car sharing, Bike, Auto oder Taxi benutzen.

Im Prinzip funktioniert Uber wie eine Mischung aus Carsharing und Taxi, könnte man sagen: Mittels App verbindet Uber Fahrgäste mit Fahrern von ortsansässigen Mietwagenfirmen. User können direkt in der App sehen, wo sich ein Wagen in ihrer Nähe befindet, und diesen dann per Klick für eine Fahrt buchen.

Moment! Gibt 's da nicht gerade in Deutschland Stress, weil da irgendwas nicht gesetzeskonform ist?

Stimmt. Bei dem "irgendwas" handelt es sich um Uber Pop. Bei dieser Version können auch Privatfahrer via Uber-App "Taxifahrten" übernehmen. Dieser Service befindet sich allerdings im gesetzlichen Graubereich.

Die Version Uber Pop wird aber in Wien gar nicht angeboten, oder?

Nein. In Wien gibt es seit Februar UberBLACK, ein Limousinenservice, und jetzt startet eben noch UberX.

Und was kann UberX?

UberX ist eine kostengünstigere Alternative zu UberBLACK, bei der vor allem Autos der Marken Škoda oder Opel vermittelt werden.

Und was ist der Clou an der Sache?

Grundsätzlich vermittelt Uber nichts weiter als den Transport von A nach B - wie ein Taxiunternehmen auch, nur eben günstiger. Der Minimalpreis beträgt sechs Euro pro Strecke. F


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