Mehr davon: Fish 'n'Chips

Lexikon der Getränke. Diese Woche: Aztekentrank | aus FALTER 40/14 vom 01.10.2014

Wie mittlerweile bei jedem Fastfood mit einigermaßen relevanter Verbreitung der Fall, wurde auch bei Fish and Chips nach den historischen Wurzeln gesucht. Man fand sie Mitte des 19. Jahrhunderts, als der erste "offizielle" Fish-'n'-Chips-Laden gilt jener des jüdischen Einwanderers Joseph Malin in East End, sagt Wikipedia. Generationen von Sprachschülern gewöhnten sich jedenfalls rasch an die fettige Kombi. Die Tatsache, dass fast immer grätenfreie Stücke von Kabeljau, Schellfisch oder Seelachs in Backteig frittiert werden, ermöglichte den enormen Erfolg dieses Schnellgerichts, nach Österreich kam es eher spät, Mitte der 1990er, als reihenweise die Pubs aufsperrten und ja auch irgendwas zu essen anbieten mussten.

In ein paar davon wird der labbrige Backfisch aber wirklich ganz ausgezeichnet zubereitet:

Charlie P's Im 1997 gegründeten Riesen-Pub in der Währinger Straße gab's Fish and Chips eigentlich immer schon, so wirklich gut wurden sie allerdings, als Brian Patton hier 2010


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