Abwarten und Kaffee trinken: Nahversorgung rund um die Universität

CHRISTOPHER WURMDOBLER | Stadtleben | aus FALTER 41/14 vom 08.10.2014

Das Univiertel in Wien ist deshalb so groß, weil sich die "Hauptuni" über mehrere Komplexe, Bauwerke, angemietete Büroetagen sowie den Campus im Alten AKH erstreckt. Entsprechend unmöglich ist es, alle Einrichtungen versorgungstechnischer Natur aufzulisten. Den 92.000 Studierenden der Uni Wien wird aber einiges geboten.

Beim U-Bahn- und Bim-Knotenpunkt "Jonasreindl" gleich beim Hauptgebäude am Ring zum Beispiel. Hier befindet sich nicht nur die schönste tiefergelegte Wiese der Stadt (Betreten verboten, es handelt sich um eine Naturwiese), es gibt auch eine Menge Imbissbuden. Vom Kebab über die Bratnudel bis zur Pizza ist hier alles zu bekommen; die Qualität ist allerdings eher mau. Außer beim Kaffee. Der kommt aus der Kaffeeküche, einem kleinen Sitz-und Gehkaffeegeschäft, das bizarrerweise immer noch keine Kette ist.

Zu ebener Erde gibt es eine ganze Reihe Möglichkeiten, die Uni Uni sein zu lassen und stattdessen zu tachinieren. Neu und schön und mit seinen Öffnungszeiten ans

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