Welt der Wunder

Die Schauspielerin Alba Rohrwacher über den schönsten Film des Jahres: "Land der Wunder" von ihrer Schwester Alice Rohrwacher

INTERVIEW: JULIA PÜHRINGER, CANNES | Feuilleton | aus FALTER 41/14 vom 08.10.2014


Landleben: Alba Rohrwacher alias Angelica mit Mann (Sam Louwyck) und Kindern (Foto: Filmladen)

Landleben: Alba Rohrwacher alias Angelica mit Mann (Sam Louwyck) und Kindern (Foto: Filmladen)

Alba Rohrwacher ist ein Phänomen. Wer das Glück hatte, ihr im grandios aufrichtigen Seitensprungdrama „Was will ich mehr“ („Cosa vogio di più“, 2010) beim Spielen zuzusehen, wurde schlagartig zum Fan.

In „I Am Love“ ließ sie sich auch von Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton nicht an die Wand spielen, und sogar „Glück“, Doris Dörries überdehnter Verfilmung einer kurzen Episode aus Ferdinand von Schirachs Fallsammlung „Verbrechen“, hat sie Momente von Größe verliehen.

Für „Le meraviglie“ drehte die 1979 als Tochter eines Deutschen und einer Italienerin in Florenz geborene Schauspielerin erstmals unter der Regie ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester, der Filmemacherin Alice Rohrwacher. Der Film, deutscher Verleihtitel „Land der Wunder“, wurde bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

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