Nahversorgung rund um die TU(s): und dazwischen noch der Naschmarkt

Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 42/14 vom 15.10.2014

Wahrscheinlich ist die TU Wien mit ihren Hauptstandorten Karlsplatz, Getreidemarkt und Gußhausstraße die Hochschule mit der höchsten Lokaldichte der Welt. Was auch eine Erklärung dafür sein könnte, dass die Mensa und deren Buffetfilialen in der TU gar so mau sind. Okay, die Mensa im Freihaus bietet zum Stammessen immerhin noch eine "Markt"-Variante. Aber dieses Konzept findet sich mittlerweile auch in jedem Pensionistenheim. Und, okay, Mensaessen kostet nicht viel. Wer findet, dass der Naschmarkt, der echte Markt also, der direkt auf dem Pendlerweg zwischen den zwei TU-Hauptgebäuden liegt, mit seinem riesigen Angebot an Fressständen eher nur noch was für Touristen ist, hat eine Menge Alternativen.

Und nein, damit ist nicht unbedingt die kürzlich modernisierte Karlsplatzpassage gemeint, wo von der Asianudelbraterei über Ketten wie McDonald's und Starbucks bis zu Pizzaschnitte und Bäckerweckerl die gesamte Bandbreite der Turbokulinarik vertreten ist. Wer Zeit hat und ein kleines

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