Kleine Labormäuse

Der neue Kinder- und Jugendbeirat des Vienna Open Lab berät Wissenschaftler

Stadtleben | Reportage: Uschi Sorz | aus FALTER 42/14 vom 15.10.2014

Sich die Nase plattzudrücken wäre hier nicht ratsam. Aber viel fehlt nicht mehr vor der Glasscheibe, hinter der unter einem Dunstabzug mit Feuer experimentiert wird. Angetan mit Schutzbrille und Labormänteln drängen sich acht Buben und Mädchen zwischen acht und zehn Jahren staunend vor der schützenden Scheibe, während Manuela Ringbauer vom Vienna Open Lab Wasser auf eine Wachsflamme sprüht.

Die Flamme wird schlagartig größer und die Kinder sehen, dass man Feuer nicht immer mit Wasser löschen kann. Fettbrände etwa verschlimmern sich dadurch. "Hier braucht man einen CO2-Löscher", erklärt die Molekularbiologin. Den werden sie anschließend selbst bauen und auch andere Löschmethoden, etwa mit Trockeneis, kennenlernen.

"Feuer und Flamme" heißt der Workshop des molekularbiologischen Mitmachlabors, den Niklas, Darijo, Emma, David und die anderen kleinen Labormäuse als Ersttester und Feedbackgeber besuchen. Gemeinsam mit der Gruppe der Elf- bis 14-Jährigen, die im Labor gegenüber


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