Geständnis eines Spielers

Die Spielsucht hätte Gerald Pfeiffers 60-Mitarbeiter-Firma fast in den Ruin getrieben - und ihn selbst in den Suizid. Jetzt trägt er Fußfessel und hat ein neues Leben begonnen

Steiermark | Protokoll: Gerlinde Pölsler | aus FALTER 42/14 vom 15.10.2014


Foto: J. J. Kucek

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Rund 800.000 Euro hat Gerald Pfeiffer, 49, in acht Jahren verspielt, eine halbe Million davon hat er veruntreut. Es war Geld der Grazer Forschungsgesellschaft Mobilität mit damals 60 Mitarbeitern, die er selbst mitbegründet hatte und deren kaufmännischer Geschäftsführer er zwei Jahrzehnte lang war. Im Falter erzählt er erstmals öffentlich seine Geschichte – um anderen Spielsüchtigen Mut zu machen.

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