Zuerst denken, dann handeln

Elevate geht in die zehnte Runde. Welche lokalen Projekte sind zukunftsträchtig? Eine Auswahl der Festivalmacher

REALITYCHECK: LUKAS MATZINGER, TIZ SCHAFFER, MARIA MOTTER | Steiermark | aus FALTER 43/14 vom 22.10.2014


Foto: J. J. Kucek

Foto: J. J. Kucek

Das Elevate Festival feiert heuer seine zehnte Ausgabe. Es läuft unter dem schlichten Titel „#10“ und beschäftigt sich mit jenen Themen, die den Veranstaltern Daniel Erlacher, Bernhard Steirer und Roland Oreski schon in den vergangenen Jahren wichtig waren: politischer Aktivismus, Solidargemeinschaften, Alternativen zu ökonomischen oder ökologischen Irrwegen, digitale Sicherheit und natürlich Musik.

Auch regionale Initiativen, die nach neuen Wegen suchen, haben immer wieder bei Elevate angedockt. Der Falter hat die Festivalmacher gebeten, jene drei zu küren, die ihrer Meinung nach den Festivalgedanken probat widerspiegeln und sich zudem vielversprechend entwickelt haben.

Das alternative Open-Mapping-Projekt TransforMap wurde im Vorfeld des Elevate Festivals 2013 („Open everything“) erdacht und ebendort vorgestellt. Damals unter dem Arbeitstitel/Slogan „Mapping the Alternatives“ begonnen, soll heuer – ein Jahr später – die Vorabversion der fertigen Grazer TransforMap präsentiert werden.

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