Reisfleisch, japanesk

Omochikaeri heißt Takeaway in Japan. Die Steigerung wäre, selbst zu kochen: Gyu Don

Stadtleben | Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | aus FALTER 45/14 vom 05.11.2014

Erst vor ein paar Wochen war hier von der Eröffnung des Mochi-Takeouts "o. m. k." zu lesen. Nochmals in Kürze: Das Mochi in der kleinen Praterstraße, hübschester, beliebtester und immervollster "Japaner" der Stadt, mit den besten Kreativ-Maki-Rolls und Nigiri, sensationell mariniertem rohem Fisch (Yuzu-Trüffel), butterzarten oder knusprigen Robatagrill-Spezialitäten und so weiter, hat vor etwa einem Monat schräg vis-à-vis ein weiteres kleines Lokal eröffnet, das o.m.k. Das Kürzel steht für Omochikaeri, was japanisch ist und so viel wie "ich nehm dich mit" bedeutet.

Nomen ist hier Omen, denn der schicke, wie auch das Stammhaus vom Designer-Trio Kohlmayr Lutter Knapp gestaltete Laden ist ganz auf Takeaway ausgerichtet. In der Kühlvitrine sind frische Salate, Maki, Sushi und Sashimi, Desserts, selbstgemachte Limonaden und die sensationellen Dressings (Yuzu-Trüffel!) zum Mitnehmen. Aus der winzigen Küche kommt der beste pork bun Wiens, herrliche Suppen mit Udon-Nudeln und wahlweise


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