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Feuilleton | aus FALTER 46/14 vom 12.11.2014

Geld für Künstler

Der Kunst- und Kulturminister Josef Ostermayer und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl einigten sich auf eine Novelle des Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetzes, die eine Verbesserung der sozialen Lage von Künstlern bedeutet. Der Bezug aus dem Künstlersozialversicherungsfonds wurde erleichtert und damit der Kreis der Bezieherinnen und Bezieher ausgeweitet. Es wird für Künstler künftig einfacher sein, diese Unterstützung zu erhalten.

Die Eintritts-und Austrittsschwellen in Form von Unter- und Obergrenzen werden ausgedehnt, die Begriffsdefinition des Künstlers wird modernisiert, künstlerische Nebentätigkeiten wie Vermittlung und Lehre werden einberechnet. Für jene Künstlerinnen und Künstler, die akut in einer Notsituation sind, gibt es zusätzlich einen mit jährlich 500.000 Euro dotierten Unterstützungsfonds. "Durch diese Novelle ist uns ein entscheidender Schritt zur Unterstützung und Absicherung des kreativen Fundamentes unseres Landes gelungen",


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