"Es gibt zu wenig gute Fernsehautoren"

Seine Erfolgsserie "Braunschlag" wird nun in den USA verfilmt. Drehbuchautor David Schalko erklärt, warum es gute Serien am heimischen TV-Markt so schwer haben

Gespräch: Ingrid Brodnig | Medien | aus FALTER 48/14 vom 26.11.2014


Foto: Ingo Pertramer

Foto: Ingo Pertramer

Das gab es noch nie: Eine österreichische Serie wird in den USA nachgedreht. Das Filmstudio 20th Century Fox plant ein Remake von „Braunschlag“, jener skurrilen österreichischen Kultserie, die im Waldviertel spielt. Aber wie passt das zusammen? Ist der Humor von „Braunschlag“ überhaupt ins Amerikanische übersetzbar? Und was sagt dieser Erfolg über Österreich als Fernsehstandort aus?

Das kann David Schalko am besten beantworten: Er hat die Serie erfunden und steht den Hollywood-Produzenten auch für Nachfragen zur Verfügung. Schalko erzählt dem Falter, wie er über das amerikanische Braunschlag und die Möglichkeiten heimischer Filmemacher denkt.

Falter: Herr Schalko, Ihre Serie „Braunschlag“ wird nun in den USA nachgemacht. Wie ist es dazu gekommen?

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