Sau und Kranzl im schwimmenden Landgasthof

Von wegen ruhige Kugel: Das Badeschiff besitzt jetzt unten im Laderaum eine professionelle Kegelbahn

Stadtleben | Bordbesuch: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 48/14 vom 26.11.2014

Und es bewegt sich doch. Vor allem dann, wenn der Twin-City-Liner am Badeschiff vorbeizieht, das zwischen Urania und Schwedenplatz im Donaukanal vor Anker liegt. Dann kann es an Bord schon ein bisschen wackeln. Je nach Getränkevorrat kann es auch sein, dass das Schiff ein bisschen tiefer oder grader im Wasser liegt. Bei normalem Restaurant-, Party-, Bade- oder neuerdings auch Saunabetrieb ist das eigentlich egal. Und seekrank geworden ist angeblich auch noch keiner der Gäste. Doch seit ein paar Wochen beobachtet Geri Ecker, Erfinder und Betreiber des Badeschiffs, das minimale Schwanken etwas aufmerksamer. Ecker hat für seinen "urbanen Landgasthof" auf dem Donaukanal nämlich ein neues Projekt am Laufen: eine Kegelbahn.

Im Keller, der auf dem Badeschiff Laderaum heißt und der lange Zeit zu den spannendsten Club-Orten der Stadt gehörte, werkt schon seit Tagen Peter Pirklbauer, seines Zeichens Tischler und Kegelbahnbauer aus dem Mühlviertel und ein echter Profi. Auch was den Kegelsport


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