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Das Gedenken im Jahr 2014 und kein Ende?

Lexikon | aus FALTER 49/14 vom 03.12.2014

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges jährte sich heuer zum 100. Mal. Zahlreiche, schwergewichtige Bücher sind erschienen, Politikerinnen haben Kränze niedergelegt - aber was bleibt? Diese Frage stellt sich am Ende politischer Gedenkjahre immer. Das österreichische Staatsarchiv antwortet darauf mit einer profunden, zweitätigen Expertentagung "Gedenken und (k)ein Ende". Themen der Debatten sind etwa neue Quellen (Erfahrungsberichte, Impulse aus anderen Disziplinen), neue Narrative in der Wissenschaft (welches Storytelling finden Schulbücher und Ausstellungen zum Großen Krieg?) und, besonders spannend, neue Erzählformen im öffentlichen Diskurs. Das Hauptpanel findet am Donnerstag um 18 Uhr im Österreichischen Staatsarchiv statt. Weitere Informationen unter www.ersterweltkrieg.at BT Österreichisches Staatsarchiv, Mi ab 13.00, Do ab 9.00 (bis 12.12.)


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