Was wurde eigentlich aus...

...den Geschichten, die wir 2014 aufgeschrieben haben? Wir haben nachgefragt

Politik | RUNDRUF: DIE REDAKTION | aus FALTER 52/14 vom 24.12.2014

01 Sitzt Stephan Templ inzwischen im Gefängnis, Herr Stadlbauer?

Der Architekturkritiker Stephan Templ verschwieg in einem Restitutionsverfahren die Existenz einer erbberechtigten Tante und wurde deshalb zu drei Jahren Haft wegen Betrugs verurteilt. Er selbst war nicht erreichbar, daher fragte der Falter bei Peter Stadlbauer vom Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus nach (Falter 4/14).

"Stephan Templ hat einen Haftaufschub bis September 2015 und schreibt weiterhin für die Neue Zürcher Zeitung, zuletzt über den Wiener Hauptbahnhof. Sein Anwalt, Robert Amsterdam, hat bei der Generalprokuratur angeregt, dass diese eine Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes einbringen soll. Amsterdam beabsichtigt zudem, den Fall seines Mandaten nach Straßburg zu bringen. In verschiedenen, vor allem englischsprachigen Medien wurde berichtet, dass der Fall neu aufgerollt werden müsse, da die Finanzprokuratur als Anwalt der Republik keine Klage gegen Templ einbringen werde. Da somit

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