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Frankreichs Helen Keller: "Die Sprache des Herzens"

Lexikon | aus FALTER 52/14 vom 24.12.2014

Ein französisches Kloster gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist der Schauplatz dieses sehenswerten Dramas um das taubblinde Mädchen Marie Heurtin, das sich unter der zähen Obhut einer jungen Schwester namens Marguerite allmählich ihrer Umgebung mitzuteilen lernt. "Die Sprache des Herzens" basiert auf wahren Begebenheiten, die Regie von Jean-Pierre Améris leider auf Routine, doch dank der beiden großartigen Hauptdarstellerinnen (Isabelle Carré, Ariana Rivoire) vermag die Geschichte dennoch zu fesseln. - In den meisten Wiener Kinos wird dieser Film "barrierefrei" zugänglich sein, heißt: mit erweiterten Untertiteln für Gehörlose bzw. mittels Audiodeskription via App für Sehbeeinträchtigte.

Ab 1.1. in den Kinos (OmU im Votiv)


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