Mama, Mami, Kind

Oh, wie schön: Bilderbücher, in denen auch Regenbogenfamilien vorkommen

Stadtleben | BILDERSCHAU: CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 03/15 vom 14.01.2015

Natürlich, sagt Cai Schmitz-Weicht, könne man die Geschichten über Regenbogenfamilien auch Kindern vorlesen, die nicht mit zwei Müttern (oder Vätern) aufwachsen. Soll man sogar. Schmitz-Weicht ist Texterin und Autorin in Deutschland und betreibt nebenher mit ihrer Partnerin Ka Schmitz, einer Illustratorin, den kleinen Verlag Atelier 9 3/4, um dort Bilderbücher und Comics zu publizieren, in denen auch Regenbogenfamilien vorkommen und Geschlechteridentitäten fließend sind.

Bilderbücher für Kleinkinder: In "Wie Lotta geboren wurde" geht es um Lottas Papa. Tobias heißt der, und er hat ein glückliches Leben, Freundinnen und Freunde und möchte ein Kind. Dass das Kind, Lotta, im Bauch von Tobias wächst, ist dabei womöglich weniger kompliziert, als sich viele Erwachsene das vorstellen.

Demnächst erscheint "Maxime will ein Geschwister", in dem es darum geht, wie ein bald Dreijähriger, der bei seinen beiden Müttern lebt, ein Geschwister bekommt. Natürlich erzählt in lustigen Bildern


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige