Technik Dinge, die uns brauchen

Fitnesstrainer gibt es jetzt auch im Digital-Abo

Medien | PRÜFBERICHT: THOMAS VAŠEK | aus FALTER 04/15 vom 21.01.2015

Wie viel Überwindung kostet es Sie, jeden Tag 20 Liegestütze zu machen? Eine ganze Menge vermutlich. Bevor Sie sich jetzt einen Personal Trainer nehmen: Fitness-Apps kosten weniger und haben beinahe den gleichen Effekt.

Die meisten bieten hunderte Übungen samt detaillierter Beschreibungen; man kann Trainingspläne erstellen und seine Fortschritte dokumentieren.

Für das Training zu Hause empfiehlt sich etwa "Home Workout" (iOS, € 4,49), das kurze Übungen aus sieben verschiedenen Kategorien anbietet, inklusive Yoga und Pilates. Eine Trainingseinheit dauert dabei jeweils fünf Minuten. Bei "Fitness Point Pro" (iOS, Android, € 4,99) gibt es auch Statistiken, viele Trainingspläne und einen integrierten Timer. Das Programm richtet sich an Nutzer, die auch im Studio trainieren.

Anspruchsvollere Sportler greifen besser zu "Workout Trainer"(PRO+).

Die App (Android, iOS) bietet nicht nur jede Menge Fitnessprogramme mit verschiedenen Zielen, sondern auch Videos zu den einzelnen Übungen sowie die Anbindung an eine Community. Die App kann allerdings nur Englisch und kostet rund fünf Euro Abogebühr pro Monat. Das ist nicht gerade billig, lohnt sich aber.

Wer so viel zahlt, der will für sein Geld schließlich auch etwas tun.

Thomas Vašek ist Journalist und Buchautor in München


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