"Dann gehe ich lieber in die Berge"

Wolfgang Baumjohann wurde zum Wissenschaftler des Jahres ernannt. Der Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung über Neuigkeiten aus dem All, Weltraumschlachten mit Getöse und sein norddeutsches Gemüt

INTERVIEW: TIZ SCHAFFER | Steiermark | aus FALTER 04/15 vom 21.01.2015


Foto: J. J. Kucek

Foto: J. J. Kucek

Die Mission der Sonde Rosetta war das Weltraumereignis im letzten Jahr. Eine Dekade lang war sie unterwegs, um letztlich dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko, genannt Tschuri, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu entlocken. Ende des letzten Jahres ging sie dann endlich auf Tuchfühlung mit ihm.

Wolfgang Baumjohann und sein Institut für Weltraumforschung (IWF) haben nicht nur wissenschaftliche Instrumente für die Mission entwickelt, der Weltraumplasmaphysiker hat sich auch bei der medialen Vermittlung der Unternehmung hervorgetan. Gerade weil er die „verlässliche Bodenstation der Information“ war, so der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten, und mit „Fachkenntnis, Geduld und Ausdauer“ die Bedeutung dieser Weltraumreise einer breiteren Öffentlichkeit erläuterte, wurde er zum „Wissenschaftler des Jahres 2014“ ernannt.

Falter: Herr Baumjohann, haben Sie Ihre Ernennung schön gefeiert?

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