7 Sachen, die Sie über den WIENER EISTRAUM eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 04/15 vom 21.01.2015

Eistraum vorm Rathaus. Was gibt es Neues?

Seit 1996 findet - zunächst nur auf dem Rathausplatz, später dann auch im Rathauspark - der Wiener Eistraum statt, Eislaufvergnügen auf Kunsteis, sehr beliebt.

Ist bekannt. Und was ist neu?

Der 81 Meter hohe Eistraumturm zum Beispiel.

Sieht aus wie im Prater. Was kann der?

Wer sieben Euro (Kinder: vier) zahlt, kann mit einer rundum verglasten Kabine auf 70 Meter Höhe fahren, bekommt etwas zu 150 Jahren Ringstraße erzählt und hat einen schönen Überblick.

Mit Schlittschuhen hat das aber nichts zu tun?

Der Turm ist einfach eine weitere Attraktion. Schlittschuhe sollten die Passagiere nicht tragen.

Was, wenn ich eh keine habe?

Wer keine Schlittschuhe hat, kann sich für 6,50 Euro welche ausborgen.

Eislaufen kostet extra, oder?

Selbstverständlich, wobei sich die Veranstalter - die Stadt Wien Marketing GmbH - hier bemühen, möglichst viele anzusprechen. So fahren Kindergarten-, Schul-und Hortkinder tagsüber (9-16 Uhr) gratis, sonst zahlen Kinder aber fünf Euro, Erwachsene (9-22 Uhr) 6,50 Euro. Eine Option ist das Last-Minute-Ticket (ab 21.30 Uhr) für 2,50 Euro. Eisstockbahnen kosten aber extra: Für 30 Minuten zahlt man 45 Euro.

Und damit darf man dann bis Rutschschluss aufs Eis.

Genau. Apropos Rutschschluss: Der Wiener Eistraum wird diesen Freitag feierlich eröffnet. Die Saison dauert dann bis 8. März.


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