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Verkorkste Beziehungen: Helden sehen anders aus

Lexikon | SF | aus FALTER 07/15 vom 11.02.2015

Ob es seine früheren Theaterarbeiten oder die Romane der letzten Zeit betrifft, die Figuren von Gustav Ernst treibt ein irrer Hass um und ihre Beziehungen zueinander gestalten sich schwierig bis völlig verkorkst. Bevor im März wieder ein neuer Roman des Wieners erscheint, widmet ihm diese Woche das Erste Wiener Lesetheater im Weinhaus Sittl einen Abend. Zunächst lesen Martin Auer, Eva Fillipp, Helga Golinger und Fritz Steppat aus dem 2008 erschienenen Roman "Helden der Kunst -und Helden der Liebe". Zwei Schriftsteller unterhalten sich darin auf dem Weg zu einer Lesung über vergangene Beziehungen, den Literaturbetrieb und ihre diversen Wehwehchen. Im Anschluss liest Ernst eine Auswahl weiterer Texte aus seinem Werk.

Weinhaus Sittl, Do 19.00


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