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Die doppelte Streeruwitz und ihr Lesemarathon

Lexikon | SF | aus FALTER 09/15 vom 25.02.2015

Für "Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland" begab sich Marlene Streeruwitz in die Haut ihrer fiktiven jungen Kollegin Nelia Fehn. Nelias Schilderung ihrer griechischen Erlebnisse ist eine Schmerzensgeschichte. Es beginnt damit, dass sie es von der kleinen Insel, auf der ihre Schwester eine Pension führt, nicht auf die Fähre nach Athen schafft, wo ihr Freund Marios sie erwartet. Auch in der Folge kommt Nelia mehrfach in ungute Situationen. Männer sind daran nicht ganz unschuldig. Wie so oft bei Streeruwitz ist auch dieser Roman anstrengende, aber gut anstrengende Lektüre, die lohnt. Die Lesung wird moderiert von Angelika Reitzer. Bereits um 16.30 Uhr liest Streeruwitz aus dem Schwesterroman "Nachkommen.".

Alte Schmiede, Do 19.00


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