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Medien | aus FALTER 11/15 vom 11.03.2015

ORF goes BBC Nur ein neues Wort für eine alte Funktion? Nein. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz will statt Fernseh-und Radio-Chefredakteuren ab 2017 einen "Head of Information" installieren, unter dem im gemeinsamen multimedialen Newsroom "Channel-Chefredakteure" für ORF eins, ORF 2, Ö1, Ö3, FM4 und ORF.at werken, unter denen wiederum "Channel-Manager" die Ressorts leiten. Somit kommt der umstrittene Informationsdirektor mit neuem Namen als "Head of Information" zurück.

0,27 Prozent des ORF-Umsatzes machen Beraterhonorare aus. Die BBC gibt nur 0,123 Prozent aus.

ServusTV meets Krone Der Privatsender ServusTV und die Kronen Zeitung wollen im April eine neue halbstündige Informationsschiene am Abend starten, in direkter Konkurrenz zum ORF-"Bundesland heute".


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