Gepimpte Schinkenfleckerln

Danijel Duspara hat den Austro-Klassiker nach französischer Manier angereichert

Stadtleben | Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | aus FALTER 11/15 vom 11.03.2015

Es war einmal", beginnt Danijel Dusparas Gerichtsbericht, "ein reicher Mann, der wünschte sich von mir die besten Schinkenfleckerln der Welt." Also machte sich der junge Koch daran, eine entsprechende Rezeptur zu entwickeln. Dass dafür nur beste Zutaten zur Verwendung kommen sollten, stand außer Frage. Und nachdem die wichtigste Komponente an Schinkenfleckerln nun einmal der Schinken ist, griff Duspara zum Thum'schen Beinschinken - für ihn zumindestens der beste des Landes. Dass sie überbacken sein müssen, war auch klar. Nun überlegte unser Koch, was denn so einen richtig guten "Auflauf" ausmache: Eier und Sauerrahm, logisch, dazu mischte er Schlagobers und, nachdem er mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden war, auch noch eine ordentliche Portion Bechamel-Sauce. Die Masse füllte er nun in kleine Förmchen, bestreute sie mit reichlich frisch geriebenem Parmesan, und ab damit ins Backrohr. Nach etwa 20 Minuten hat man das Ergebnis: außen eine knusprige Hülle, innen eine cremige Fülle,


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