Keimfrohe Zone

Samen rein in die Anzuchterde und los geht das neue Gartenjahr


Gartenschau: Julia Kospach
Stadtleben | aus FALTER 11/15 vom 11.03.2015

Gewiss, man kann sich seine Jungpflanzen für Balkonblumen und -gemüse auch im April oder Mai in der Gärtnerei kaufen. Wenn der grüne Daumen aber schon im März so stark juckt, dass es fast nicht mehr auszuhalten ist, zieht man sie aber besser selbst aus Samen. Das hat gleich einen ganzen Rattenschwanz an Vorteilen. Erstens kann man nach der Winterpause sofort wieder ins Gartentraining einsteigen - juhu! Zweitens sind Samen billiger als gekaufte Jungpflanzen. Drittens schafft man mit eigenen Sämlingen von Anfang an beste Voraussetzungen, weil diese gleich an ihr späteres Umfeld gewöhnt werden.

Aber hier erst einmal ein paar famose Bezugsquellen für Blumen-und Gemüsesamen: shop.arche-noah.at, www.reinsaat.at, www.irinas-tomaten.de, www.saemereien.ch, www.prospecierara.ch, gartenshop.sativa-rheinau.ch.

Das Ansäen selbst ist keine Geheimwissenschaft. In neun von zehn Fällen folgt man einfach der Anleitung auf der Rückseite gekaufter Samenpäckchen. Die meisten Samen brauchen vier

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