7 Sachen, die Sie über FRÜHLINGSBLUMEN eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 13/15 vom 25.03.2015

Was sind Frühlingsblumen überhaupt?

Gute Frage. Tatsächlich ist das kein botanischer Begriff. Menschen mit grünem Daumen meinen damit aber einfach Blumen, die um den Monat März blühen. Voll fad eigentlich.

Na sagt schon, wie heißen die ganzen bunten Frühlingsboten, die auf dem Weg zur S-Bahn das Sichtfeld stören?

Wir bieten Huflattiche (gelb), Krokusse (lila), Primeln (gelb), Märzenbecher (weiß), Schnee-und Maiglöckchen (auch weiß), Narzissen (weiß oder gelb) und Tulpen (bunt) an.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Mai-und Schneeglöckchen?

Der größte Unterschied ist, dass es zwei komplett verschiedene Pflanzen sind. Schneeglöckchen blühen ab Februar, Maiglöckchen erst im April. Der todsichere Unterscheidungstipp ist aber die Blüte: Die ist beim Maiglöckchen recht rund wie eine Babymütze, beim Schneeglöckchen eher länglich wie Frau Antjes Hollandhaube.

Aha. Und Märzenbecher und Frühlingsknotenblumen?

Das ist ein und dasselbe. Man kann auch Märzglöckchen oder großes Schneeglöckchen dazu sagen. Es ist ein bisschen der Prince unter den Frühlingsblumen.

Kann ich mir so was auch in die Wohnung stellen?

Natürlich. Ist kein Problem für uns.

Kann man Frühlingsblumen essen, wenn man Hunger hat?

Davon ist abzuraten. Die meisten Frühlingsblumen sind giftig. Viele bilden Alkaloide und sind damit zum Verzehr mehr als ungeeignet.

Wie heißen nochmal die, die meine Mutter so gern hat?

Das wissen wir nicht. F


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