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Falter & Meinung | LUKAS MATZINGER SUSANNE SCHWAMEIS | aus FALTER 14/15 vom 01.04.2015

Was ist ein Dylanologe und was ein Dylanist? Wie kam es dazu, dass Wolfgang Ambros Dylan ins Wienerische transferierte? Was ist es, das auch die jüngere Generation österreichischer Musiker und Musikerinnen wie den Nino aus Wien oder Ja, Panik an Dylan fasziniert? Diese und weitere spitzfindige Fragen zu Bob Dylan, seiner Musik und seinen Texten stellten sich letzte Woche Autoren, Musiker und Dylan-Fans bei der Präsentation des Buchs "AustroBob" in der Hauptbücherei Wien. Eugen Banauch, Alexandra Ganser, Martin Blumenau (Herausgeber des Buchs), Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Falter-Herausgeber Armin Thurnher zeigten sich nicht nur fachlich kompetent, sondern warteten auch mit ganz persönlichen Erinnerungen an den großen Musiker auf. Dass der Einfluss des 73-jährigen Dylan generationenübergreifend ist, wurde spätestens bei den literarischen und musikalischen Darbietungen von Andreas Unterweger, Bernhard Moshammer, begleitet von Mika Vember, und Markus Brandstetter deutlich.


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