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Falter & Meinung | Armin Thurnher | aus FALTER 15/15 vom 08.04.2015

Jetzt ist einmal Schluss mit dem Abschiedsgesülze. Es war natürlich alles wahr, was hier gesagt wurde. Aber irgendwann ist es genug. Ab sofort wird begrüßt. Kräftig und aus ganzem Herzen.

Rein statistisch betrachtet wird der Falter jünger und weiblicher. Ich darf zusammenfassen: In der Politik agiert seit 1. April Nina Brnada (davor Datum), sie stellt sich mit einem wuchtigen Stück Prosa ein, mit den von ihr aufgezeichneten Bekenntnissen eines Konvertiten (Seite 20).

Als gut geschriebene Zeitung verstehen wir Text als unser Kerngeschäft. Länge oder Kürze sind dabei nicht das Kriterium, es geht um Lesefreude. Man muss sich also nicht in Cinemascope präsentieren, wie Stefanie Panzenböck (bisher Ö1) mit ihrer Reportage vom Song-Contest-Abend zeigt (Seite 28).

Chefreporterin Nina Horaczek, gut gelaunt und topfit aus ihrer Karenz erschienen, meldet sich mit einer Geschichte über die juristische Kriegserklärung an Pograpscher zurück, die sie gemeinsam mit Barbara Tóth verfasst hat (Seite 10).

Habe ich schon erwähnt, dass Benedikt Narodoslawsky ab sofort das Medienressort verantwortet? Sein Porträt des in der Familie Putz aufgewachsenen Jünglings verdient Ihre geschätzte Beachtung (Seite 26).

Diese Woche werden außerdem hier eintreffen: Josef Redl, der rechtzeitig zum Start des Hypo-Ausschusses das Wirtschaftsressort übernimmt. Und Kollege Florian Klenk, der in seiner dritten Urlaubswoche aufgehört hat zu twittern. Das alles kann nur bedeuten: Volle Falter-Kraft voraus!


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