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Falter & Meinung | aus FALTER 15/15 vom 08.04.2015

Macondo Ramasan (gespielt von Laiendarsteller Ramasan Minkailov) ist zwar erst elf Jahre alt, gilt aber in der traditionellen tschetschenischen Gesellschaft nach dem Tod seines Vaters als Mann im Haus. Er muss sich um seine Mutter und um seine jüngeren Schwestern kümmern. Ramasan lebt in Macondo, einer rauen Flüchtlingssiedlung mitten im Industriegebiet am Stadtrand von Wien.

Auf der Viennale 2014 wurde dieses Filmdebüt von Sudabeh Mortezai mit dem Wiener Filmpreis für den besten österreichischen Film des Jahres ausgezeichnet.


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